Bitte haben Sie Geduld und schreiben Sie ggf eine E-Mail an Ihre:n Gesprächspartner:in bei uns.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
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Die drei Motive „Das größte Körbchen Europas!“, „10.000 Miezen auf Achse?“ und „Tierschutz-ABI 2026!“ stehen sinnbildlich für wichtige Themenfelder des TVB – das Tierheim Berlin, den Einsatz für Berlins Straßenkatzen und die Tierschutzbildung. In Europas größtem Tierheim werden täglich rund 1.300 Tiere betreut, versorgt und auf ein glückliches Für-immer-Zuhause vorbereitet. Ebenso gehören die Betreuung, Kastration und Vermittlung freilebender Katzen sowie Tierschutzbildung für Kinder, Erwachsene und Lehrpersonal zu den zentralen Aufgaben des Vereins.
„Mit der Kampagne wollten wir visuell bewusst neue Wege gehen und aus Gewohntem ausbrechen,
In Berlin leben schätzungsweise 10.000 Straßenkatzen. Sie sind keine Wildtiere, sondern stammen meist von unkastrierten Hauskatzen ab. Viele leben versteckt in Hinterhöfen, unter Autos oder auf Industriebrachen. Oft krank, hungrig und ohne Schutz.
Der Tierschutzverein für Berlin hilft diesen Tieren. Gemeinsam mit Ehrenamtlichen kümmern wir uns um sie, führen jedes Jahr weit über 1.000 Kastrationen durch und versorgen Straßenkatzen mit über 90.000 Futterdosen und medizinischer Hilfe.
Mit Ihrem Testament haben Sie die Möglichkeit, über Ihr Lebensende hinaus zum Wohl der Tiere beizutragen und den Tierschutz zu unterstützen. Ein Testament gibt Ihnen und Ihren Angehörigen Sicherheit und bietet die Möglichkeit, alles so zu regeln, wie Sie es sich vorstellen. Es ist Ihr persönlicher Wunschzettel des Herzens. Ihre Tierliebe kann so über den Tod hinaus wirken: Als Vermächtnis für die Tiere.
Der Tierschutzverein für Berlin ist von der Erbschaftssteuer befreit, so dass Ihre Spende ungeschmälert bei den Tieren in Not ankommt.
Silvester: Eine Nacht voller Stress für Tiere
Knallender Lärm, grelle Blitze und beißender Rauch versetzen Haus- und Wildtiere jedes Jahr in Angst. Ihr Gehör und Geruchssinn sind viel empfindlicher als unserer – was für uns kurz und laut ist, kann für Tiere gefährlich werden.
Wenn Panik zur Gefahr wird
Hunde und Katzen reagieren oft mit Zittern, Flucht und Panik. Herz und Kreislauf stehen unter enormem Druck – mit möglichen schweren Folgen.
Doch auch wir brauchen Hoffnung – darauf, dass Berlin endlich Verantwortung übernimmt.
Denn ohne Regelungen und eine verlässliche Finanzierung kann auf Dauer kein Tierleid verhindert werden – nicht einmal von uns. Das Problem wächst uns längst über den Kopf: Im Internet gibt es ein nahezu grenzenloses Angebot an Hunden, Katzen und Kaninchen. Jeder und jede kann jederzeit ein Tier kaufen – oft unüberlegt, häufig ohne ausreichende Kenntnisse oder Verantwortungsbewusstsein.
Die Folge: Immer mehr Tiere landen bei uns – krank,
Kranke und verletzte Hunde sollen in den neu gestalteten und doppelt so großen Boxen besser zur Ruhe kommen, um schneller zu genesen. Für mehr Bewegung wird in direkter Nähe ein Auslauf nur für kranke Hunde neu errichtet. Alle Pressevertreter*innen sind herzlich eingeladen, dabei zu sein!
„Hunde kommen auf unterschiedliche Weise ins Tierheim. Sie werden gefunden, von ihren ehemalig gefühlten „Lieblingsmenschen“ abgegeben, aus Tierschutzgründen sichergestellt oder einfach ausgesetzt“ erklärt Eva Rönspieß, Vorstandsvorsitzende des Tierschutzvereins für Berlin.
Denn was für Menschen nach Sommer, Sonne und frischer Luft klingt, bedeutet für viele Katzen Lebensgefahr: ungesicherte Fenster, Balkone und Türen werden in diesen Monaten schnell zur tödlichen Falle.
Eine unterschätzte Gefahr mit tragischen Folgen
„Wir können inzwischen von einer regelrechten Fenstersturz-Saison sprechen“, berichtet unsere Tierärztin Yvonne Seidler. „Mit den ersten warmen Tagen kommen auch die ersten Fenstersturz-Katzen zu uns.“ Allein in diesem Jahr mussten wir bereits neun schwer verletzte Katzen aufnehmen.