Die lauteste Nacht des Jahres: So überstehen Haustiere Silvester

Besonders Haustiere, die in der Stadt leben, können dem kaum entgehen. Einige Hunde trauen sich in Panik nicht mal mehr, sich zu lösen oder gar das Haus zu verlassen. Immer wieder laufen Haustiere in Panik davon und werden nur mit viel Glück unverletzt gefunden. Vor der Silvesternacht gilt daher:

  • Haustiere im Haus behalten: Lassen Sie Katzen und andere Tiere möglichst drinnen und schließen Sie Katzenklappen frühzeitig.
  • Hunde nur angeleint ausführen: Halten Sie sich an die allgemeine Leinenpflicht in Berlin und vermeiden Sie unkontrollierte Situationen.

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Luftbild Tierheim Berlin (Foto: TVB)
Senat lehnt Böllerverbotszone rund um Berliner Tierheim ab

Der Antrag des Tierschutzvereins für Berlin (TVB) auf eine Böllerverbotszone rund um das Tierheim wurde vom Senat abgelehnt.

„Wir sind bitter enttäuscht. Leider hat sich wieder einmal gezeigt: Der Senat hat kein Herz für Tiere“, sagt Eva Rönspieß, Vorstandsvorsitzende des TVB. „Jetzt bleibt uns nur noch der Appell an alle Berlinerinnen und Berliner: Bitte verzichten Sie auf das Abbrennen von Feuerwerkskörpern! Den Tieren zuliebe!“

Denn während draußen die Böller knallen und die Raketen zischen,

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Neue Teiche für die Wasserschildkröten

Getrennt nach Geschlecht leben die Wasserschildkröten in zwei Becken von je 206 Quadratmetern Größe. Der Neubau im hinteren Teil des Tierheimgeländes sticht ins Auge, schon durch seinen farblich angepassten Schutzzaun, der sich gut in die Fläche einfügt. Die Becken sind 30 bis 200 cm tief und gehen langsam ins Tiefe über – ganz so, wie man es  zum Beispiel aus dem Schwimmbad kennt. Schwimmen dürfen hier aber natürlich nur unsere Wasserschildkröten.

Die Becken sind je 18 x 12,25 Meter groß und auch zum Überwintern gut geeignet für die kleinen Bewohner.

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Mehr Platz in unserer Hundekrankenstation – Helfen Sie mit!

Rund 270 Hunde leben im Tierheim Berlin – doch es werden fast täglich mehr. All unsere Hundehäuser sind voll belegt, deshalb müssen auch gesunde Fellnasen immer länger in der Krankenstation warten, bis sie „nachrücken“ können. Auf diese dramatische Situation müssen wir reagieren, damit wir unsere Hunde weiterhin bestmöglich versorgen können.

Deshalb bauen wir unsere Hundekrankenstation entsprechend um. Das ist wichtig, um die bisherigen Zustände deutlich zu verbessern: Künftig gibt es mehr Platz und weniger Stress für Mensch und Tier.

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Turgutreis 2
Neues Gesetz verabschiedet: Türkische Hunde in Gefahr

Auch in unserem Partnertierheim in Turgutreis ist die Aufregung und Sorge groß. Demnach sollen Straßenhunde massenhaft eingefangen und in Tierheimen untergebracht werden. Aggressive, aber auch kranke Hunde sollen eingeschläfert werden. So will man sich des Problems der Straßenhunde entledigen, von denen es geschätzt rund vier Millionen in der Türkei gibt.

Es steht zu befürchten, dass diese Regelung als Schlupfloch für die massenhafte Tötung von Hunden genutzt wird. Eingefangene Hunde sollen außerdem nicht wieder freigelassen werden,

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Weltkatzentag: Kein Tag zum Feiern im Tierheim Berlin

Denn Grund zum Feiern haben die Berliner Samtpfoten nicht. Das vom TVB betriebene Tierheim Berlin versorgt momentan mehr als 550 Katzen, viele davon sind krank oder traumatisiert und oftmals in schlechtem Gesundheitszustand. Insgesamt hat das Tierheim dieses Jahr bisher mehr als 1.100 Katzen aufgenommen, allein fast 900 Tiere kamen als Fund, Sicherstellung oder Verwahrungen. Im Mutterkatzenhaus wurden seit Jahresanfang fast 140 Katzenkinder betreut sowie 35 Mutterkatzen. „Aktuell leben in unserem Mutterkatzen-Kind-Haus allein 60 Katzenbabies – das ist eine riesige zusätzliche Belastung für unser Team,

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„Lasst die Tiere nicht für euer Haushaltschaos büßen!“

Anlässlich der Aktuellen Stunde in der morgigen Plenarsitzung im Abgeordnetenhaus reagiert der Tierschutzverein für Berlin (TVB) mit scharfer Kritik auf die heute bekannt gewordene Kürzungsliste der Berliner Regierung. „Die beschlossenen Einsparungen bedeuten den finanziellen Genickbruch für den Tierschutz“, sagt Eva Rönspieß, Vorstandsvorsitzende des TVB.

Laut Liste sollen im Tierschutz 426.000 Euro dem Rotstift zum Opfer fallen. Eigentlich waren für dieses Jahr 626.000 Euro an Ausgaben und Zuschüssen zugesagt. „Jetzt stehen nur noch 200 000 Euro für dringend benötigte Tierschutzprojekte in Berlin zur Verfügung“,

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