28.06.2007
Wie erkenne ich eine gute Hundeschule?


Viele Hundebesitzer stehen irgendwann vor der Entscheidung, mit ihrem Hund eine Hundeschule besuchen zu müssen oder zu wollen. Doch die Wahl fällt da nicht leicht, denn es gibt inzwischen ein Überangebot an Hundeschulen und Hundetrainern. Wir fragten Elke Müller von der Fachschule für Mensch & Hund. Elke Müller ist fachliche Beraterin zahlreicher Tierschutzvereine des Deutschen Tierschutzbundes. Außerdem berät sie bei der Resozialisierung von Problemhunden im Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld des Deutschen Tierschutzbundes in Kappeln.

 

Berliner Tierfreund: Wie gehe ich an die Suche einer guten Hundeschule heran, die auch Tierschutzanforderungen genügt? Welche Kriterien sollte ich beachten?
Woran erkenne ich, ob der Trainer Fachmann auf seinem Gebiet ist oder
nicht? Gibt es ein Qualitätssiegel?

Elke Müller: „Es gibt ein eindeutiges Signal, welches ich Hundehaltern empfehle auf der Suche nach einer guten Hundeschule: Fragen Sie nach einem Schnuppertermin. Jede seriöse professionelle Hundeschule oder jeder fortschrittliche Hundeverein lässt Sie zuschauen. Haben Sie beim Zuschauen/Mitmachen ein gutes Gefühl, dass Sie und Ihr Hund dort gut aufgehoben sind, dann versuchen Sie es. Haben Sie ein unangenehmes Gefühl, lassen Sie die Finger davon. Und … vertrauen Sie Ihrem Empfinden.

Wie unterscheiden sich Hundeschulen/-vereine voneinander:

· Professionelle (gewerbliche) Hundeschulen deren Trainer ethologisch (= Verhaltensbiologie = die Lehre der Tierverhaltensweisen) geschult sind.
· Professionelle (gewerbliche) Hundeschulen, deren Trainer keine ethologische Ausbildung haben.
· Nebenerwerbshundeschulen mit und ohne Gewerbeschein (teilweise gute bis zufrieden stellende, oftmals überhaupt keine Qualifikation, Trainer haben oftmals einen Trainerschein über einen Verein erworben oder der Besuch von einigen Seminaren kann nachgewiesen werden, manche Trainer haben für viel Geld ein Erziehungssystem von einer anderen Hundeschule gekauft und suggerieren damit den erfahrenen Hundetrainer)
· Hundevereine (Trainer haben einen Trainerschein erworben durch den Besuch einiger Seminare und einer Prüfung, teilweise sehr engagierte um Fortbildung bemühte Trainer)

Da Hundetrainer/in oder Hundeerzieher/in keine anerkannte Berufsgruppe ist, ist es für den Hundehalter sehr schwierig herauszufinden, welche Hundeschule die Richtige ist. Es drängen immer mehr Tierpsychologen (keine geschützte Bezeichnung), die oftmals fälschlicherweise ein Dipl. voranfügen, (Diplomgrade dürfen in Deutschland nur von Hochschulen verliehen werden. Das fälschliche Führen solcher Bezeichnungen [Dipl.- oder Diplom- und Fachrichtung] ist gemäß  § 132a Abs. 2 StGB strafbar.) und Tierärzte auf den Hundeschulenmarkt. Gerne gebe ich Ihnen einige Tipps:

o Eine seriöse professionelle Hundeschule führt zunächst ein Gespräch, um den Halter und seinen Hund kennen zu lernen. Hierbei werden die Fragen des Hundehalters beantwortet, aber auch nach den Wünschen gefragt. Das Trainingsziel und der Ablauf eines Kurses und natürlich die zu erwartenden Kosten werden besprochen. Nach dem Besuch einer Schnupperstunde kann der Hundehalter entscheiden, ob er an dieser Hundeschule einen Kurs besucht oder nicht. Ein/e professioneller Trainer/in kann eine Qualifikation nachweisen. Dabei ist ein einfacher Trainerschein kein sicherer Nachweis. Qualifikation bedeutet, dass der/die Trainer/in ein Studium, Kurse, Seminare, Schulungen etc. nachweist, in dem er/sie die Ethologie des Hundes, Anatomie, Physiologie, Neurophysiologie, Genetik, etc. erlernt hat.
o In einer guten Hundeschule werden immer Praxis und Theorie angeboten.
o Eine professionelle Hundeschule ist über eine Betriebshaftpflichtversicherung gegen Schäden abgesichert.
o Ethologisch geschulte Trainer verwenden keine Starkzwangmittel wie Stachelhalsband, Würger, dünne Kunststoffhalsbänder oder Kettenhalsbänder, Koralle (Lederhalsband mit nach innen gerichteten angespitzten Nägeln!!!, tierschutzrelevante Geschirre (die die Achseln des Hundes beschädigen) sowie stromeinwirkende Geräte (sind zwischenzeitlich generell verboten). Die Trainer arbeiten nicht über Leinenruck (Schädigung der Halswirbelsäule und der Atemwege), über Schlagen und Treten der Hunde.
o Hundeschulen arbeiten im Einzel- oder Gruppenunterricht, evtl. sogar im kombinierten Einzel-/Gruppenunterricht. Die Trainer überlassen die Hunde im Freilauf nicht sich selbst, sondern unterbrechen unangebrachtes Verhalten.
o Ein/e Trainer/in brüllt keine Anweisungen, sondern leitet den Hundehalter mit souveränem Verhalten.
o Ein/e gut geschulte/r Trainer/in kann seine Argumente begründen.
o Die Trainer/innen sind jährlich zur Fortbildung verpflichtet.
o Die ethische Verpflichtung im Umgang mit Tieren sollte einen großen Stellenwert in einer guten Hundeschule haben.

Ein offizielles Qualitätssiegel gibt es nicht. Es haben sich in den letzten zehn Jahren mehrere Dachverbände gegründet, in denen sich Hundeschulen organisieren. Das Ziel dieser Verbände ist vorrangig die Qualifikation ihrer Mitgliedshundeschulen und die Berufsanerkennung. Die Interessengemeinschaft unabhängige Hundeschulen e.V. sowie der Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V. haben  ein Regelwerk entwickelt, dem sich alle Mitglieder unterwerfen müssen, um ihre Zertifizierung zu erreichen. Die Dissertation der Tierärztin Anja Karin Gold „Bedeutung, Ausbildungsmethoden und Leistungskontrollen der privaten Hundeschulen in Deutschland unter tierärztlichen Gesichtspunkten“ vom 15.07.2005 informiert recht gut über den derzeitigen Stand der Hundeschulen in Deutschland.“

Berliner Tierfreund: Wann ist der Besuch einer Hundeschule sinnvoll? Sollte heutzutage jeder Hund eine Hundeschule besuchen?

Elke Müller: Nicht jeder Hundehalter muss mit seinem Hund eine Hundeschule besuchen. Ein Hund, der genug Beschäftigung bekommt (dazu gehört nicht der große Garten, in dem der Hund alleine ist!), der am Tag zwischen 2-3 Stunden spazieren geht, herumtollen darf, mit seiner menschlichen Familie spielt und der auch Hundekontakt haben darf, ist in der Regel ausgelastet und rundherum zufrieden.

Hundehalter, die ein bestimmtes Verhalten ihres Hundes stört (an der Leine ziehen und toben, hört nicht auf Abruf, läuft weg, rauft mit Artgenossen etc.), sollten in jedem Fall eine gute Hundeschule besuchen, um durch Training das unerwünschte Verhalten ihres Hundes zu beeinflussen.

Hundehalter, die einen gut erzogenen Hund haben, aber mehr Beschäftigung für sich und ihren Hund suchen, können sich in allerlei Hundesportarten (Obedience, Dogdancing, Agility, etc.) mit ihrem Hund beschäftigen. Viele Hundeschulen/-vereine bieten zusätzlich Fährtensuche, Apportiertraining oder das Erlernen von Kunststücken an.

 

Berliner Tierfreund: Wie beurteilen Sie Welpenkurse? Besteht nicht die Gefahr, dass der kleine Hund irgendwann überfordert wird?

Elke Müller: Ethologisch geschulte Trainer strukturieren ihre Welpengruppen. Zum einen nach Alter und zum anderen nach Verhalten. Das bedeutet Welpengruppen werden altersmäßig unterteilt in 8-12 Wochen und in 13-16 max. 18 Wochen alte Welpen. Die Entscheidung liegt beim Trainer, ob ein Junghund noch etwas in einer Welpengruppe zu suchen hat oder ob ein raufender 11 Wochen alter Welpe einige Male seine 13-16 Wochen alten Artgenossen besucht. Die Trainer von Welpengruppen müssen hochqualifiziert sein, was in der Regel nicht so ist. Denn in den Welpengruppen werden alle Ansätze für das spätere Hundeleben gelegt. Das gilt ebenso für positive wie für negative Erfahrungen.

Oftmals sind Welpen vollkommen in Welpengruppen überfordert, wenn dort Welpen im Alter von 8 Wochen bis 8 Monate (= Junghund in der Frühpubertät) vorhanden sind. Oder das Training dauert einfach zu lange. Auf keinen Fall darf ein Trainer die Welpen unbeaufsichtigt spielen lassen oder den Hundehaltern erklären: „Die regeln alles von alleine!“ 

Gute Welpengruppen werden von erfahrenen Trainern geleitet, die genau die Welpen im Spiel beobachten, die dem Hundehalter Erklärungen über das gezeigte Verhalten geben und die in kurzen Lernsequenzen ohne Druck und Gewalt dem Hundehalter zeigen wie er/sie den Welpen zu erwünschtem Verhalten motiviert. Ein guter Trainer unterbricht unerwünschtes Verhalten (z.B. Ein sehr ängstlicher Hund befindet sich in der Gruppe. zwei selbstbewusste Welpen halten diesen immer wieder im Fell fest und zwicken, so dass der Ängstliche sich versteckt oder versucht zu flüchten. Hier greift der Trainer ein.) und erklärt, warum er dies tut und weist den entsprechenden Hundehalter ein.


Berliner Tierfreund: Wie lange ist der Besuch einer Hundeschule zu empfehlen? Oder lernt auch der Hund lebenslang?

Elke Müller: Da Hunde ihr Leben lang lernfähig sind, kann eine Hundeschule ein Hundeleben lang besucht werden, wenn das Angebot der Schule es hergibt. In der Regel werden Hundeschulen durchschnittlich zwei Jahre besucht (Welpen-, Junghunde- und Erwachsenenkurse). Dann ist der Hund körperlich ausgewachsen und das erlernte Verhalten ist etabliert.

Berliner Tierfreund: Welche Methoden gibt es (Clickertraining, etc.), und wann ist welche Methode sinnvoll?

Elke Müller: Es gibt keine Methode! Gute Hundetrainer arbeiten flexibel und suchen den passenden Weg der Erziehung für das entsprechende Mensch-Hund-Team. Insofern hat ein guter Hundetrainer eine hohe Verantwortung wie er Erziehungshilfsmittel wie Clicker, Kopfhalftersysteme, Tellington-Touch, Hundepfeifen, Sprühhalsbänder, Trainingsscheiben, u.a.. einsetzt.

Berliner Tierfreund: Was halten Sie von Agility für Hunde, für welche Hunde und Menschen ist dieser Hundesport empfehlenswert?

Elke Müller: Verantwortungsvolle Hundeschulen/-vereine bieten Agility-Kurse für Mensch-Hund-Teams an, die nach Alter der Hunde zusammengestellt sind. D.h. der Schwierigkeitsgrad wird altersgemäß aufgebaut, um den Hund nicht zu schädigen. Nach eingehender Beratung hat der Hundehalter die Möglichkeit zu entscheiden, ob er zur Beschäftigung des Hundes Agility erlernen möchte (Training 1-2 mal pro Woche) oder ob er Agility als Leistungssport ausüben will (Training 4-5 mal pro Woche). Bei letzterem ist auch die Kondition des Hundehalters entscheidend.

Diese Sportart ist für alle aktiven, wendigen Hunde interessant. Herdenschutzhunde wird man kaum  motivieren über Hürden zu springen und Wände zu erklimmen. Diese sind höchstens interessiert oben auf der Wand oder dem Schwebebalken zu stehen, damit sie die Umgebung besser observieren können.

 

Stellt ein Hund aus dem Tierheim besondere Anforderungen an eine
Hundeschule?

Hunde aus dem Tierheim stellen keine besonderen Anforderungen an eine gute Hundeschule. Sind Tierheim-Hunde im Verhalten unauffällig, nehmen sie an den Kursen ebenso teil wie alle anderen Hunde. Sind Tierheim-Hunde verhaltensauffällig, geht ein ethologisch geschulter Trainer auf den Istzustand des Hundes ein und findet zusammen mit dem Hundehalter die passende Lösung für ein gezieltes Training. 

Früher gab es keine Hundeschulen, welche Ursachen haben dazu geführt,
dass das Angebot dieser Einrichtungen stetig wächst? Wie beurteilen Sie
diese Entwicklung?

Es gab früher keine privaten Hundeschulen. Hundevereine gab es schon im 19. Jahrhundert. 1899 wurde der erste Schäferhunde-Verein in Deutschland gegründet. Die ersten privaten, kommerziellen Hundeschulen gibt es bereits seit über 50 Jahren. Die Erkenntnisse des Humanmediziners und Zoologen Konrad Lorenz, dem Mitbegründer der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung (heute Biologie des Verhaltens), und der amerikanischen Verhaltensforscher Scott und Fuller in den 40er und 60er Jahren hielten Einzug in die Erziehung und Ausbildung von Hunden. Die Lehre der Verhaltensweisen (Ethologie) befähigt gute Hundetrainer das Verhalten von Hunden fachlich zu interpretieren.

Nach dem Beißvorfall in Hamburg im Jahre 2000 waren die Politiker gezwungen schnellstmöglich Verordnungen und Gesetze zu schaffen, um die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Bezug auf die   in Deutschland gehaltenen 5 Millionen Hunde zu gewährleisten. Es wurden im Eilverfahren sehr in Frage zu stellende Verhaltensüberprüfungen und Wesenstests entwickelt. Von den Landesregierungen wurden Prüfer zur Durchführung der Tests gesucht. Z.B. wurden in Niedersachsen innerhalb von 6 Monaten Tierärzte von Verhaltenskundlern ausgebildet, um dort den Wesenstest abzunehmen. Da die Gesamtsituation sehr unübersichtlich und irritierend auch für den Hundehalter war, bemühten sich diese um Sachkunde. Hundeschulen und –vereine verzeichneten einen enormen Kundenanstieg. Daraufhin stieg die Anzahl der privaten kommerziellen Hundeschulen.

Von den 752 festgestellten Hundeschulenadressen im Jahr 2003 beantworteten von 549 angeschriebenen Hundeschulen nur 153 den ihnen zugegangenen Fragebogen zur Auswertung der Situation der privaten Hundeschulen in Deutschland (Gold, 2005). Davon gründeten sich ca. 2/3 Drittel (66 %) der Hundeschulen in den letzten 5 Jahren. 13,3 % im Jahr davor und nur 14 % der Hundeschulen bestanden länger als 10 Jahre.  

Die Entwicklung der Hundeschulensituation in Deutschland ist erschreckend. Wie Gold 2005 feststellte, werden 92,7 % der von ihr befragten Hundeschulen gewerblich betrieben. Für ca. die Hälfte, nämlich 45,3 %, ist der Betrieb die Haupterwerbsquelle. 54,7 % betreiben die Hundeschule als Nebenerwerb. Diese Tendenz ist steigend. D.h. dass über die Hälfte der Hundeschuleninhaber nicht auf den Betrieb einer Hundeschule angewiesen sind. Jeder verantwortungsvolle Hundetrainer legt viel Engagement, Zeit und Geld für seinen „Beruf“ an. Alle Fortbildungsmöglichkeiten, Hundeschuleneinrichtungen (Gelände, Hallen, Zubehör etc.), Absicherungen (Krankenkasse, Betriebshaftpflicht, Unfallversicherung, Berufsgenossenschaftsbeiträge, Mitgliedsbeiträge an Verbände, Reisekosten zu Fortbildungen, Werbemittel) müssen selbst finanziert werden. Es genügt nicht 2 eigene Hunde erzogen, einige Seminare besucht, ein paar Bücher gelesen und im Tierheim geholfen zu haben, um ein Hundetrainer zu werden. Die Aufgabe der Hundetrainer besteht in erster Linie darin kompetent den Hundehalter anzuleiten, damit dieser lernt mit seinem Hund zu arbeiten.

Aufgrund des Überangebotes von Hundeschulen und Vereinen erweitert sich kontinuierlich das Angebot. Früher genügte es Welpen-, Junghundkurse und Kurse für erwachsene Hunde anzubieten. Eine hauptgewerbliche Hundeschule kann davon nicht überleben. Sie ist gezwungen das Angebot zu erweitern: z.B. Hundewanderungen, Beschäftigungskurse, Hundesport, Seminare, Erlebniswochen u.a..

Wo informiere ich mich am besten über die Hundeerziehung allgemein bzw.
spezielle Probleme beim Hundeverhalten, können Sie hierzu Literatur
empfehlen?

Um sich über Hundeverhalten zu informieren empfehle ich das im September 2007 im Franckh-Kosmos-Verlag erscheinende Buch von Dr. Dorit U. Feddersen-Petersen „Ausdrucksverhalten beim Hund“ (Mimik, Körpersprache, Kommunikation und Verständigung).

Hundeverhalten erkennen und verstehen – Ursula Breuer und Monika Schaal, Müller Rüschlikon
Welpenspielstunde. Hunde richtig prägen im ersten halben Jahr – Gabi Niepel, Müller Rüschlikon
Hunde wirklich verstehen. Logisch – einfach – klar – Frauke Ohl, Ulmer
Hunde – Ray und Lorna Coppinger, Animal Learn Verlag
Kind und Hund. Der Ratgeber für eine harmonische  Beziehung – Manuela van Schewick und Christine Steimer, Blv Buchverlag
Das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde – Nicole Hoefs und Petra Führmann, Franckh-Kosmos
Erziehungsprobleme beim Hund – Petra Führmann und Iris Franzke, Franckh-Kosmos

 

Können Sie unseren Lesern Hundeschulen in Berlin und Umgebung empfehlen?

Es wäre unfair gegenüber anderen Hundeschulen in Berlin, die ich nicht kenne, wenn ich hier die empfehlen würde, die mir bekannt sind.

Wenn Sie nach meinen Tipps und Informationen vorgehen und sich die Hundeschulen in Berlin genau ansehen und Fragen stellen, die Ihnen sicherlich gerne beantwortet werden, wird es Ihnen nicht schwer fallen, die für Sie passende Hundeschule herauszufinden.

 

Beantwortung: © Elke Müller, 21.02.2007

 


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