28.06.2007
Wann ist es ratsam, Vögel zu füttern?


Vögel sollten in unseren ausgeräumten Landschaften eine große Hilfe, wenn sie durch angemessene Zufütterung unterstützt werden. Dies gilt besonders im Winter, wenn bei Dauerfrost oder einer geschlossenen Schneedecke sich Nahrungsengpässe verschärfen. Das Futter sollte schon vor Winteranbruch eingerichtet werden, damit die Vögel Zeit haben, diese Futterstelle zuvor kennenzulernen. Das Futter sollte frühmorgens und am Nachmittag an immer der selben Stelle ausgelegt werden.

 

Was wird gefüttert?
Singvögel wie Meise, Fink, Spatz oder Specht fressen am liebsten Körner von Sonnenblumen oder Hanfsamen. Die sind in Form von Futterringen oder Meisenknödeln in Zoohandlungen und Baumärkten erhältlich. Sinnvoll ist auch ein Futterhaus im Schutz eines Baumes oder von Gebüschen aufzustellen, das mit Sicherheit gut von den Vögeln angenommen wird.

 

Rotkehlchen, Zaunkönig, Drossel oder Star hingegen lieben so genanntes Weichfutter wie Holunderbeeren, Eberesche oder Eicheln und getrocknete Insektenlarven. Frisches Obst sollte nicht ausgelegt werden – stattdessen erweisen sich getrocknete Früchte als geeignet.


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