07.05.2017

Rund 13.000 Besucher beim Tierschutz-Festival in der KulturBrauerei

Auf dem Tierschutz-Festival

Mehr als 13.000 Besucher kamen am gestrigen Samstag in die Berliner KulturBrauerei, um gemeinsam mit dem Tierschutzverein für Berlin und dem Deutschen Tierschutzbund zu feiern. Die zweite Auflage des Tierschutz-Festivals begeisterte mit politischen Talks, vegetarisch-veganem Streetfood und tollen Live-Acts.

„Wir konnten zeigen, dass wir Tierschützer eine starke Gemeinschaft sind und Tierschutz längst kein Nischenthemen ist“, so die 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins für Berlin, Ines Krüger. In Diskussionen mit den tierschutzpolitischen Sprechern der Fraktionen des Berliner Abgeordnetenhauses wurden die Umsetzung tierschutzpolitischer Aspekte im Koalitionsvertrag verlangt: „Gerade vor dem aktuellen Hin-tergrund, dass momentan wieder ein Zirkus in der Stadt ist, der Giraffen, Nilpferde und andere Wildtiere mit sich führt, fordern wir endlich ein Verbot dessen“, sagt Krüger. Das lange geforderte Verbot von Pferdekutschen in der Berliner Innenstadt soll nach Aussagen der Politiker noch in diesem Sommer um-gesetzt werden. „Das wäre immerhin ein Teilerfolg“, so Krüger.

Den drei tierschutzpolitischen Talks mit Politikern und Experten rund um den Tierschutz folgten die Be-sucher ebenso aufmerksam wie den Auftritten von Fetsum, Astrid North, Elif, Lea und des Berliner Kneipenchors. An verschiedenen Foodtrucks und Ständen konnten die Gäste sich von der Vielfalt ve-gan-vegetarischer Ernährung überzeugen.


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