Praktikum / Ausbildung

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Kann ich im Tierheim ein Praktikum machen?

Die Nachfrage nach Praktikumsplätzen im Tierheim Berlin ist sehr groß. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, ein Praktikum im Tierheim zu absolvieren.
Wir vergeben Plätze an Tierpfleger in dualer Ausbildung, an Studenten der Veterinärmedizin oder Tiermedizin-Absolventen, die nach dem Studium Praxiserfahrungen sammeln wollen.

Da wir weitaus mehr Bewerbungen haben als Möglichkeiten, Praktikanten einzusetzen, sind Vorkenntnisse in der Tierpflege erwünscht und lange Wartezeiten auf einen Praktikumplatz nicht zu vermeiden. Ein Praktikum dauert mindestens sechs Wochen, eine Vergütung oder Fahrkostenerstattung ist nicht möglich. Alle Kosten - auch die für die vorgeschriebene Tollwutimpfung - müssen vom Praktikanten selbst getragen werden.

Bewerbungen richten Sie bitte per E-Mail an ausbildung@remove-this.tierschutz-berlin.de.

Bei unangeforderter Zusendung von Bewerbungsunterlagen bitten wir, einen frankierten Rückumschlag beizulegen, da wir aus Kostengründen die Vielzahl der Bewerbungen sonst nicht zurücksenden können.

Der Bewerbungszeitraum für ein Schülerpraktikum in den Monaten Oktober bis Dezember 2016 ist leider abgelaufen. Bitte senden Sie hierfür keine Bewerbungen mehr zu.

Die nächstmöglichen Schülerpraktika sind in den Monaten Januar bis April 2017. Der Bewerbungszeitraum hierfür ist vom 01. bis 30. September 2016.
Bitte schicken Sie vor diesem Bewerbungszeitraum keine Bewerbungen.
Bewerbungen richten Sie bitte an ausbildung@tierschutz-berlin.de.

Bitte schicken Sie vor diesem Bewerbungszeitraum keine Bewerbungen.

Bewerbungen richten Sie bitte an ausbildung@remove-this.tierschutz-berlin.de.

 

Wir freuen uns auch, wenn sich junge Tierfreunde in unserer Berliner Tierschutzjugend engagieren. Informationen dazu finden Sie [hier].

Kategorie: Praktikum/Ausbildung
Ansprechpartner: Tierheimleitung
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Kann ich im Tierheim eine Ausbildung machen?

Ja, seit dem Umzug ins neue Tierheim im September 2001 sind wir auch ein Ausbildungsbetrieb. Wir bilden sowohl Tierheim- und Pensionspfleger als auch Tierarzthelfer aus. Voraussetzung für eine Bewerbung sind der Realschulabschluss und gute Noten in den Naturwissenschaften (besonders Biologie) und Deutsch. Vorkenntnisse oder Erfahrungen im Umgang mit Tieren sind erwünscht. Außerdem legen wir Wert auf ein gepflegtes Äußeres und gute Umgangsformen des Bewerbers, da ein großer Teil der Arbeit im Umgang mit Publikum besteht.

Falls Sie sich per Post bewerben, sollte den Bewerbungsunterlagen ein frankierter Rückumschlag (1,45 EUR) beiliegen, da wir aus Kostengründen die Vielzahl der Bewerbungen sonst nicht zurücksenden können.

Weitere Informationen zur Ausbildung im Tierheim Berlin finden Sie hier: Opens internal link in current windowAusbildung.

Kategorie: Praktikum/Ausbildung
Ansprechpartner: Tierheimleitung

Fragen zur Hilfe

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Kann man im Tierheim ehrenamtlich aushelfen und zum Beispiel die Hunde ausführen?

Immer wieder fragen Tierfreunde an, ob sie im Tierheim ehrenamtlich aushelfen können. Das ist grundsätzlich möglich. Voraussetzung ist die

Volljährigkeit. Sie sollten darüber hinaus Mitglied im Tierschutzverein für Berlin sein, um den Versicherungsschutz zu genießen, und eine aktuelle Tetanus-Impfung haben. 

Das Ausführen von Hunden ist bei uns begrenzt möglich. Wir haben eine Hunde-AG aufgebaut. Die ehrenamtlichen Helfer kommen regelmäßig dienstags und führen Hunde aus. Voraussetzung ist eine Einweisung durch die Leiterin der Hunde-AG. Im Gegensatz zu vielen kleinen, ländlichen Tierheimen mit einem Hundebestand von vielleicht 50 Tieren, sind wir mit durchschnittlich rund 300 Hunden sehr groß. Dies stellt extrem hohe Anforderungen an die praktische Umsetzung. Außerdem gilt die Maxime: Die Besucher sollen während der Öffnungszeiten alle Hunde sehen können, die Tiere haben ihre Chance auf Vermittlung verdient. Außerdem sind besondere versicherungstechnische Fragen zu berücksichtigen. Viele Hunde sind ja erst kurze Zeit im Tierheim, wir kennen sie nicht genau.

Weitere Informationen, wie Sie uns ehrenamtlich helfen können, finden Sie hier: [Ehrenamtlich helfen]

Kategorie: Helfen
Ansprechpartner: Tierheimleitung
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Kann ich mich im Tierheim engagieren, wenn ich Mitglied in einem anderen Verein bin?

Immer wieder fragen uns Tierfreunde, die anderen Vereinen angehören, ob sie nicht im Tierheim Berlin bzw. an anderen Stellen den Tierschutzverein unterstützen können.

Dazu ist generell zu sagen, dass Inspektoren bzw. Helfer an unseren Info-Ständen etc. natürlich Mitglieder im Tierschutzverein für Berlin sein müssen.

Kategorie: Helfen
Ansprechpartner: Tierheimleitung

Tierschutz-Verein und Tierheim

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Nimmt das Tierheim Berlin alle in Berlin gefundenen oder gebrachten Tiere auf?

Fundtiere werden grundsätzlich von der Tiersammelstelle aufgenommen. Sie ist dem Bezirksamt Lichtenberg angeschlossen.

Wir bitten dringend Tierbesitzer, die ihr Tier im Tierheim abgeben möchten, sich vorher telefonisch zu erkundigen, ob Kapazitäten vorhanden sind. In den letzten Jahren hat die Zahl der  Tiere im Tierheim derart zugenommen, dass die Aufnahme der Tiere eingeschränkt werden musste. Voraussetzung für die Annahme von Hunden, Katzen und Kaninchen ist außerdem ein gültiger Impfschutz.

Kategorie: Tierheim
Ansprechpartner: Tierheimleitung
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Zu welchen Zeiten werden die meisten Tiere ausgesetzt oder abgegeben?

Früher lag die schlimmste Zeit für Hunde und Katzen vor den großen Sommerferien und für Kleintiere nach Weihnachten. Für Hunde und Katzen hat sich diese Zeit insoweit entzerrt, dass die Tierhalter das ganze Jahr über in den Urlaub fahren und vorher ihre Tiere aussetzen oder hier abgeben.

Es gibt inzwischen fünf Spitzenzeiten: vor Ostern, Pfingsten, den großen Sommerferien und interessanterweise auch nach den großen Sommerferien und vor Weihnachten.

Für Kleintiere gilt weiterhin, dass sie in der Zeit nach Weihnachten, vor den Winterferien und vor Ostern am häufigsten ins Tierheim gelangen.

Kategorie: Tierheim
Ansprechpartner: Tierheimleitung
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Werden die Tiere häufiger ausgesetzt als abgegeben?

Diese Frage ist schwer zu beantworten, da natürlich nicht jedes Tier, das ausgesetzt wurde, auch gefunden und ins Tierheim gebracht wurde. Bei den Tieren, die letztendlich im Tierheim landen, ist die Rate etwa 50:50.

In den letzten Jahren konnten wir zumindest bei Katzen eine Zunahme der Abgabe beobachten. Dies heißt jedoch nicht, dass weniger Tiere ausgesetzt wurden, sondern nur, dass mehr Tierhalter den Weg ins Tierheim Berlin gefunden haben.

Kategorie: Tierheim
Ansprechpartner: Tierheimleitung
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Stimmt es, dass Heimtiere häufiger verhaltensgestört sind?

Nein. Wenn Tiere verhaltensgestört sind, liegt dies fast immer daran, dass sie vor ihrem Heimaufenthalt schlimme Erfahrungen und Leiden durchgemacht haben. Oft haben sie es im Tierheim zum ersten Mal in ihrem Leben gut. Sie haben es warm, bekommen gutes Futter, werden von den Tierpflegern und Tierärzten liebevoll behandelt und unter Einbeziehung von Fachleuten auch tierpsychologisch betreut.

Das Wichtigste: Es wird alles getan, um ihren Heimaufenthalt so kurz wie möglich zu halten und sie rasch an ein neues, gutes Zuhause zu vermitteln. Auch sprechen die vielen positiven Rückmeldungen und Erfolgsgeschichten aus den neuen "Wirkungskreisen" unserer ehemaligen Schützlinge eine deutliche Sprache.

Kategorie: Tierheim
Ansprechpartner: Tiervermittlung
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Kümmert sich der Tierschutzverein auch außerhalb des Tierheims um Tiere in Not?

Der Tierschutzverein hat seit vielen Jahren ein Programm zur Verminderung des Katzenelends entwickelt. Danach können die Betreuer (Fütterer) von freilebenden Katzen die Tiere kostenlos im Tierheim Berlin kastrieren und wenn erforderlich auch tierärztlich behandeln lassen. Sie müssen die Tiere allerdings selbst bringen und auch wieder abholen. Wem dieser Weg zu weit ist, der kann sich einen Gutschein über einen Teilbetrag zukommen lassen, den er bei einem Tierarzt seiner Wahl einlösen kann. Darüber hinaus entstehende Kosten muss er jedoch aus eigener Tasche bezahlen.
 
Sollten Sie also eine freilebende Katze betreuen, können Sie von dem Angebot des TVB Gebrauch machen und das Tier kostenlos kastrieren lassen. Wenn sich das Tier nicht anfassen lässt, können Sie sich eine Futterfalle ausleihen (Pfand 80 Euro), die Tiere einen Tag nicht füttern, damit sie mit Futter angelockt werden können. Am Fangtag stellen Sie ein besonders gut riechendes Futter in die Falle. So kann man sicher sein, dass die Katze in die Falle geht. Wenn das Tier gefangen ist, sollte unbedingt sofort eine Decke über die Falle gelegt werden, damit sich das Tier beruhigt. Nach der Kastration im Tierheim können Sie Kater in der Regel sofort wieder mitnehmen, um diese am gewohnten Futterplatz zurück zu setzen. Weibliche Tiere bleiben einige Tage im Tierheim und können danach ebenfalls wieder an den gewohnten Futterplatz zurückgesetzt werden.

Wenn Sie Ärger mit Ihrem Vermieter haben, klären Sie ihn darüber auf, dass dies der einzig gangbare Weg ist, frei lebende Katzen zu hegen. Fang- und Tötungsaktionen sind erstens verboten und zweitens nutzlos, weil die verbliebenen Tiere sofort die entstandenen Lücken durch Jungtiere ausfüllen, außerdem ziehen andere Katzen in das leer gewordene Biotop nach. Frei lebende Katzen halten Haus und Hof meist auch ratten- und mäusefrei.

Kategorie: Tierschutz-Verein
Ansprechpartner: Tierschutz-Verein
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Wie lange bleiben die Tiere durchschnittlich im Tierheim und was passiert mit ihnen, wenn sie auch nach Wochen nicht vermittelt werden - wäre es nicht besser, sie einzuschläfern, wenn sie keiner mehr will?

Manche Tiere - vor allem junge Rassehunde- und Katzen - bleiben nur wenige Tage, andere Tiere warten Wochen oder sogar Monate im Tierheim. Es wird kein Tier eingeschläfert, weil es nicht vermittelt werden kann. Jedes Tier bekommt eine Chance auf Vermittlung, und für jeden Topf findet sich irgendwann der passende Deckel - auch wenn es zwei oder mehr Jahre dauern kann. Die Tiere werden bis dahin liebevoll betreut und gewöhnen sich an den Tagesablauf im Tierheim.

Kategorie: Tierheim
Ansprechpartner: Tierheimleitung
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Was kostet das Tierheim und wie wird alles finanziert?

Ein Tag im Tierheim verschlingt rund 12.000 Euro, der Neubau in Falkenberg kostete insgesamt rund 48 Millionen Euro. In den letzten Jahren waren außerdem Erweiterungen des Tierheims notwendig. So bauten wir die Notaufnahme für so genannte Nutztiere und reagierten mit dem Bau eines Exotenhauses auf die stetig wachsende Zahl an exotischen Tieren, die im Tierheim abgegeben werden. Auch ein Seniorenkatzenhaus sowie ein Hunderehabilitations- und Trainingszentrum sind entstanden. Zuschüsse gibt es nur in geringem Maße für die Tiersammelstelle, die administrativ dem Bezirksamt Lichtenberg unterstellt und auf dem Tierheimgelände angesiedelt ist. Sie wurde vom Land Berlin angemietet. Der Neubau wurde hauptsächlich aus Spendengeldern finanziert.

Kategorie: Tierschutz-Verein
Ansprechpartner: Tierschutz-Verein
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Seit wann gibt es das Tierheim?

Das berühmte Tierheim Lankwitz wurde am 22. Juni 1901 an der Dessauerstraße in Lankwitz (Bezirk Steglitz-Zehlendorf) eröffnet. Es ist damit das älteste und mittlerweile größte Tierheim Deutschlands und befindet sich seit dem 1. September 2001 als Tierheim Berlin an seinem neuen Standort im Bezirk Lichtenberg-Hohenschönhausen.

Kategorie: Tierheim
Ansprechpartner: Tierschutz-Verein
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Warum wurde ein neues Tierheim gebaut und was passierte mit dem Tierheim Lankwitz?

Durch die Lage inmitten eines Wohngebietes und die immer dramatischer werdende Platznot in dem hundert Jahre alten Tierheim war ein Neubau einfach notwendig geworden. Weil Anbauten in Lankwitz nicht möglich waren, suchte der Tierschutzverein seit 1993 nach einem geeigneten Grundstück, das er mit der 16 Hektar großen Brache im Hohenschönhausener Ortsteil Falkenberg fand. Grundsteinlegung war im August 1999, im September 2001 zogen Belegschaft und Tiere ins neue Domizil.

Das alte Tierheim Lankwitz, an dem natürlich auch das Herz vieler Berliner hing, existiert nicht mehr. Um den Neubau zu finanzieren, musste das Grundstück verkauft werden. Dort befindet sich nun eine Reihenhaussiedlung, das "Kurfürstenviertel".

Kategorie: Tierheim
Ansprechpartner: Tierschutz-Verein
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Ist das Tierheim Berlin das einzige Tierheim in ganz Berlin?

Ja, es ist das einzige Tierheim in der 3,4-Millionen-Stadt Berlin. Bis 1990 gab es im ehemaligen Ostteil noch ein kleines Tierheim in der Schicklerstraße unter den Stadtbahnbögen an der Jannowitzbrücke.

Der Tierschutzverein für Berlin bekommt für sein Tierheim überhaupt keine Zuschüsse vom Senat oder vom Land Berlin. Es muss sich allein aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Nachlässen finanzieren.

Kategorie: Tierschutz-Verein
Ansprechpartner: Tierschutz-Verein

Rund um die Tiere

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Wie lange bleiben die Tiere im Durchschnitt im Heim?

Es gibt keine Regel, das hängt von der Vermittlungschance ab. Von wenigen Stunden bis etwa zu mehreren Monaten.

Schwer vermittelbare Hunde und Katzen - vor allem ältere Tiere, "Listenhunde" oder besondere "Sorgenkinder" warten leider manchmal ein Jahr und länger auf ein neues Zuhause.

Traurige Berühmtheit erlangte einst unser Kater "Gnom", der über drei Jahre im Tierheim war, aber auch er hat schließlich ein tolles, neues Zuhause gefunden.

Kategorie: Rund um die Tiere
Ansprechpartner: Tiervermittlung
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Warum kommen die Tiere ins Heim?

Für die Abgabe eines Tiere kann es unterschiedliche Gründe geben

- Tierhaar-Allergie
- Zeitmangel
- Platzmangel, Umzug
- Scheidung
- das Tier bleibt nicht allein
- Familiennachwuchs
- Fehlkauf
- der Amtstierarzt weist Tiere zur Beobachtung ein
- der Tierfang des Landeseinwohneramtes bringt Tiere, die sichergestellt wurden oder
  zur Verwahrung ins Tierheim Berlin gebracht werden
- Fundtiere werden von ihren unbekannten Besitzern nicht abgeholt

Kategorie: Rund um die Tiere
Ansprechpartner: Tierheimleitung
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Was macht das Tierheim, wenn es überfüllt ist?

Der Tierschutzverein für Berlin arbeitet im Rahmen des Deutschen Tierschutzbundes mit vielen Tierschutzvereinen in der Bundesrepublik zusammen.

Bei akuter Überfüllung nimmt er Kontakt mit Tierschutzvereinen auf, die zur Zeit gerade Platz für bestimmte Tierarten haben, um diese Tiere dann dorthin zu bringen. Jährlich werden so über 2000 Tiere an andere Tierschutzvereine abgegeben.

Besonders bei großen Hunden sind wir auf Tierschutzvereine in ländlichen Gegenden angewiesen, die diese Tiere unterbringen können. Damit bleibt den Hunden ein jahrelanger Tierheimaufenthalt erspart.

Kategorie: Rund um die Tiere
Ansprechpartner: Tierschutz-Verein
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Werden Tiere eingeschläfert?

Grundsätzlich nein, es sei denn, ein wichtiger Grund liegt vor:

Ein Tier ist so sterbenskrank, dass es nicht mehr zu retten ist und von seinen Leiden erlöst werden muss. Sämtliche Einschläferungen von Tieren bedürfen de Einwilligung mehrerer Veterinäre sowie der Zustimmung des TVB. Jeder Fall wird in einem Euthanasiebuch dokumentiert. Einschläferungen erfolgen grundsätzlich nach Ausschöpfung aller Behandlungsmöglichkeiten, medizinisch-technische Voraussetzungen stehen in bester Ausstattung zur Verfügung, die finanziellen Aufwendungen für den Komplex medizinische Versorgung steigen stetig. 

Wenn ein Tier gemäß der Tierheimordnung des Deutschen Tierschutzbundes nicht behebbare, konstante Verhaltensstörungen zeigt, so dass ein Weiterleben entweder nur mit schweren Leiden verbunden wäre oder eine akute Gefährdung der Umwelt vorhanden ist. Über solche Ausnahmefälle entscheidet eine sachkundige Kommission.

Kategorie: Rund um die Tiere
Ansprechpartner: Tierschutz-Verein
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Welche Tiere kommen am häufigsten ins Tierheim? Gibt es auch besondere Gäste?

Das Gros der Tiere sind Katzen, gefolgt von Kleintieren wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamstern, Ratten und Rennmäusen. Die Anzahl der Hunde ist relativ konstant. Aber auch Sittiche, Zierfinken, Chinchillas, Degus und Frettchen werden häufig betreut. Außerdem gelegentlich Schweine, auch Schafe, Ziegen, Waschbären, Eichhörnchen oder Marder sind schon betreut worden. Darüber hinaus haben 26 Affen eine Bleibe bei uns gefunden.

Kategorie: Rund um die Tiere
Ansprechpartner: Tiervermittlung
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Wie teuer ist ein Tierheim-Tier und warum kostet es überhaupt etwas?

Hunde kosten bis zu € 205, Katzen zwischen € 65 und € 85, Kaninchen € 20 und andere Kleintiere zwischen € 5 und € 25 . Erstens kosten die Tiere uns sehr viel Geld: Sie werden gepflegt (Personalkosten), gefüttert, geimpft, bekommen einen Microchip, werden kastriert und wenn sie krank werden oder verletzt sind, durch unsere Veterinäre behandelt.

Kategorie: Rund um die Tiere
Ansprechpartner: Tiervermittlung

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